Gesunde Lehre ChristiJesus Christus: Solange ich in der Welt
bin, bin ich das Licht der Welt (Joh.9,5)

                                 Die derzeitige Scheinpandemie

In kürzester Zeit stürzen im Jahre 2020 über nahezu alle Erdenbewohner unglaubliche Einschränkungen. Maskenpflicht, Versammlungsverbote, Ausgangssperren und andere Einschränkungen persönlicher Rechte und Freiheiten. Die Staaten vernichten ihre Wirtschaft, indem sie Bars, Restaurants, Hotels und gar die Geschäfte schließen, sowie Betriebe und Unternehmen durch den allgemeinen Stillstand ruinieren, und sich anschließend mit gigantischen Schulden die Schlinge um den Hals ziehen. Und wer ist es eigentlich, der bei einer „Pestilenz“ solchen Ausmaßes allen Regierungen ruhigen Herzens auch noch Geld leihen kann? Ganz so, als ob die „Pandemie“ nur für nicht eingeweihte Volksmassen existiert. Ist an allem wirklich irgendein Virus schuld? Noch bedauernswerter ist der Blick in die Kirchen und auf die Christenheit. Wie auf Befehl hin haben hierzulande viele aufgehört einander zu umarmen, sowie die Hand zu reichen und halten Abstand. Nicht wenige haben gar den Besuch ihrer Versammlung ganz eingestellt. Beschleicht sie jedoch nicht der Gedanke, dass es dem Teufel unter dem Vorwand einer Ansteckungsgefahr spielend leicht das Auseinanderjagen unserer Versammlungen gelingt? Und wenn es auch die Gefahr einer Ansteckung wirklich gäbe – können wir unsere Gottesdienste und die Gemeinschaft mit Gläubigen vernachlässigen?

Lasst uns aber zuerst betrachten, wie gefährlich die sogenannte derzeitige Coronavirus-Pandemie wirklich ist. Ich bestreite nicht, dass das Coronavirus tatsächlich existiert. Doch auf Grundlage weiter unten folgender und breit bekannter Argumente, halte ich die Existenz einer Pandemie nicht für glaubwürdig.

Erstens. In keinem Land der Erde ist seit Beginn der „Pandemie“ vom März 2020 bis zum heutigen Tag ein nennenswerter Anstieg der allgemeinen Sterblichkeit beobachtet worden. Wie kann es aber eine Epidemie, geschweige denn Pandemie, ohne eine deutliche Übersterblichkeit geben? Wenn nun die Medien von einem angeblichen Coronabedingten Anstieg der Sterblichkeit für das Jahr 2020 sprechen, wie z.B. die NZZ vom 21.01.2021 mit Verweis auf das statistische Bundesamt, so ist es ein weiteres Beispiel der dreisten Manipulation am gutgläubigen Volk und somit einer Lüge. Dies wird durch folgenden Beitrag zur aktuellen Sterbestatistik mit einer gründlichen mathematischen Untersuchung deutlich: https://reitschuster.de/post/pressemitteilung-statistisches-bundesamt/ Diese oberflächlichen Behauptungen der Medien zielen daher bewusst auf die breite nichtsahnende Masse ab.

Zweitens. Ist es Zufall, dass gerade angesichts der fehlenden Übersterblichkeit kurzerhand auch das Infektionsschutzgesetz geändert wurde – nicht nur in Deutschland, auch z.B. in Russland, und somit gewiss auch in vielen anderen Ländern – wodurch eine Pandemie schon auf Verdacht hin ausgerufen werden kann? Diese Änderungen, die z.T. schon vorläufig am 27.03 und 19.05 vom Bundestag beschlossen wurden, sind am 18.11 endgültig im Gesetz verankert worden. Nun heißt das neue Infektionsschutzgesetzdrittes Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“. Anders als in der vorherigen Gesetzesfassung kann jetzt bereits bei der Bedrohung einer Infektionsgefahr der epidemische Ausnahmezustand verhängt werden, siehe IfSG § 5. Ebenso bezeichnend für den gesamten Eingriff ist das Ersetzen in § 4, Abs.3, Satz 4 des Wortes „schwerwiegenden“, das im Text vor „übertragbaren Krankheiten“ stand, durch das Wort „bedrohlichen“. Mit diesen nebulösen und dehnbaren Begriffen wird ganz offensichtlich die Grundlage für alle möglichen zukünftigen P(l)andemien geschaffen. Nun entscheidet weder die wirkliche Kranken- oder Todeszahl, sondern einzig und allein irgendein vor den Augen der Öffentlichkeit verborgener Labortest darüber, ob wir nun Pandemie haben oder nicht. An dieser Stelle schüttelt vielleicht so mancher den Kopf: „Alles Verschwörungstheorien!“ Dann soll mir mal solch einer dasselbe Vorgehen der WHO (Weltgesundheitsorganisation) erklären, deren Richtlinien alle führenden Staaten, DE mit eingeschlossen, befolgen. In weiser und offensichtlich verschwörerischer Voraussicht hat diese Organisation schon 2009 ihre Voraussetzungen für die Ausrufung einer Pandemie so geändert, dass hierfür Menschen weder massenhaft erkranken noch sterben müssen. Es reicht wiederum schon eine größere Anzahl an positiven Testergebnissen. Warum haben die Regierungen nicht längst schon dasselbe getan? Es liegt auf der Hand: Die Regierungen würden die Notwendigkeit solch absurder und nebulöser Gesetzesänderungen ihrem Volk nicht erklären können, wenn es keinerlei Panikzustand gibt. Sie müssen daher zuvor eine breit gestreute Panik erzeugen, wie es heute der Fall ist. Die WHO braucht dagegen keine Panik zu erzeugen, weil sie nicht von irgendeinem Volk, sondern vor allem von privaten Geldgebern und weltweiten Pharmakonzernen abhängt.

Drittens. Die Hauptbetrugsmasche zum Blenden der leichtgläubigen Massen ist jedoch der weltweit zum Einsatz kommende sogenannte PCR-Test. Ungeachtet der Warnungen Herrn Kary Mullis, des Entwicklers dieses Tests selbst, den Test nicht zu Zwecken der Diagnose einer Virusinfektion anzuwenden, wird er gerade auf diesem Gebiet massenhaft eingesetzt. Die Methodik für einen solchen Testgebrauch entwickelte hierzu der schon so gut wie allen bekannte Virologe Christian Drosten von der Berliner Charité Universitätsmedizin. Wie aber hat er sie entwickelt? Seine im Dezember 2019 in Windeseile zusammen geschusterte Methodik wurde noch nicht einmal von anderen unabhängigen Medizinexperten der Welt geprüft, dafür aber umso schneller – bereits Ende Januar 2020 – veröffentlicht. Exakt zum Beginn der „Pandemie“, um sofort für die fragwürdige Diagnostik herzuhalten. Die medizinische Welt wurde damit schlicht und ergreifend vor die Fakten gestellt, ohne ein Wort mitreden zu können. Dagegen hat sich Michael Yeadon, der ehemalige Leiter der Forschungsabteilung vom Farmakonzern „Pfizer“, dessen Impfstoff gerade vor kurzem in westlichen Ländern in Umlauf gebracht worden ist, erhoben. (Schade nur, dass solche Größen wie Yeadon erst in Rente zu Wahrheitssuchenden werden). Einstimmig mit vielen anderen Wissenschaftlern äußert er die Überzeugung, dass ein positives PCR-Testergebnis noch rein gar nichts über das Vorhandensein einer Infektion aussagt, wie behauptet wird. Durch diesen Test werden lediglich winzigste Teile des Genoms vom Sars-Cov 2 Virus (bzw. eines anderen Virus) im menschlichen Körper festgestellt. Darüber hinaus wird mit einer bestimmten Einstellung des Tests für eine zusätzliche Erhöhung der Zahl positiver Testergebnisse gesorgt. Und zwar mit der Steigerung der Anzahl seiner Verdoppelungszyklen, besonders aber bei über 34-facher Verdoppelung. Dennoch, entgegen der wissenschaftlichen Erkenntnis, dass PCR-Tests mit über 34 Verdoppelungszyklen für die Feststellung einer Virusinfektion schon völlig unbrauchbar sind, schraubt der Pseudo-Heckenarzt Drosten die Verdoppelung in seiner Methodik auf gar 45 Zyklen hoch. Demzufolge ist es einfach augenscheinlich, dass diese massenhaften falsch-positiven Testergebnisse einen bequemen Kunstgriff darstellen, um nichtsahnende Menschen hinters Licht zu führen. Damit lassen sich auch die andauernden Aufrufe der Mainstream-Medien zum verstärkten Testen der Bevölkerung kurz vor der anschließenden herbstlichen Verschärfung der Einschränkungen erklären. Denn je mehr man testet, desto mehr falsch-positive Ergebnisse gibt es.

Viertens. Der weltweite Schwindel wird auch durch die Tatsache bestätigt, dass das RKI-Institut, das der Bundesregierung beratend zur Seite steht und mittlerweile auch in der übrigen Welt den Ton angibt, noch bis vor kurzen vor Obduktionen der am „neuartigen“ Virus Verstorbenen abgeraten hat. Und das, obwohl Obduktionen bei neueren Infektionen absoluter medizinischer Standard sind. Derartigen Empfehlungen widersetzte sich Dr. Püschel, Leiter des Hamburger Instituts für Rechtsmedizin am UKE, Hamburg (z.Z. schon im Ruhestand). Seine Obduktionen entlarvten die Lügenhaftigkeit der offiziellen Statistik des RKI zu den Corona-Toten. So stellte er schwere bis schwerste Vorerkrankungen dieser „Corona“-Toten fest. Somit wird diese Statistik durch das Hinzurechnen der bereits an lebensbedrohlichen Vorerkrankungen Erkrankter enorm hochgeschraubt. Gerade deshalb machen sie fast immer ältere Menschen aus, die im Durchschnitt ihre Lebenserwartung erreichen, und die, wenn nicht am Coronavirus, an einer anderen Infektion, bzw. ihren Vorerkrankungen, sterben würden. Das wird auch vom RKI selbst (Wieler) durch das durchschnittliche Alter dieser Corona“-Toten bestätigt. Es lag 2020 bei 81 Jahren und hat der für Deutschland¹ durchschnittlichen Lebenserwartung von exakt 81 Jahren entsprochen. Doch, damit nicht genug, gemäß derselben Quelle¹ schließt dieses berühmt-berüchtigte Institut, das im Volk permanente Angst schürt mit seinen Meldungen, z.B. in Form vom täglichen Bericht an Zuwachs „Infizierter“, grundsätzlich alle Toten mit in diese Statistik ein – von Selbstmördern, Verkehrstoten bis an Krebs im Endstadium Verstorbenen – wenn diese zuvor ein positives Covid-19-Testergebnis bekommen hatten. Sind das nicht erschreckende Fakten der Statistikfälschung auf höchster politischer Ebene?

Fünftens. Mag sein, dass der folgende Beweis von so manchem als seltsam empfunden wird. Insbesondere von solchen, die die augenfällige Erkenntnis einer sich weltweit abspielenden Verschwörung schlichtweg nicht wahrhaben wollen. Dennoch möchte ich meine Beobachtungen darlegen. Es sei nur noch hinzugefügt, dass es genügend andere Aufdecker dieser Machenschaften gibt, die jedoch in den sozialen Medien wie Youtube, Facebook usw. eifrig gelöscht, bzw. mundtot gemacht werden, was die ganze Verschwörung ja wiederum bestätigt. So ist mir also von den ersten Tagen des „in Erscheinung tretenden“ Coronavirus, aufgefallen, wobei es gerade mal Januar 2020 war, dass die Medien pausenlos – fast stündlich – über irgendwelche zehn-zwanzig Infizierte in ganz Deutschland berichten. Und umso mehr, jede halbe Stunde, über die Entwicklung des Geschehens in der chinesischen Stadt Wuhan, wo ein Anstieg der Coronavirus-Erkrankungen schließlich zu der angeblichen Pandemie geführt haben soll. Neben dem ganzen Medienrummel um das Thema, dessen Künstlichkeit schon für sich allein das Zeugnis einer geplanten Panikmache abgelegt hat, war da noch etwas mehr. Jede solche Meldung wurde von einer jüdisch-freimaurerischen Symbolik oder Zeichen begleitet. Die Zeichen stellt z.B. Folgendes dar: „ausgestreckter Zeigefinger“, „nach oben gerichtete Augenpupillen“, „zur Seite gerichtete Augenpupillen“, „Blick über die Brille hinweg“, „abgesetzte Brille in der Hand“, „zur Pyramide zusammen gefaltete Finger beider Hände“, das ein-oder beidhändige „OK-Zeichen“, „die (z.B. zum Gruß) erhobene Hand“, einer beliebigen Person, die sich im Zentrum des die Meldung illustrierenden Fotos oder Bildes befindet. Die Symbolik (oft in verschleierter Form) macht z.B. Folgendes aus: „Dreieck“, „Auge“, „Sechskant“ (weil Innere Form vom Davidstern), die sich wiederum ca. im Zentrum des illustrierenden Fotos oder Bildes befinden. Natürlicherweise müssen nicht alle Zeichen oder Symbole in den vielen Meldungen vorkommen. Für die geheime Sprache der Eingeweihten der antichristlichen Weltelite ist dies auch nicht erforderlich. Es reicht schon, insbesondere zwecks der Unauffälligkeit, die ständige Wiederholung ein- und derselben Zeichen und Symbole, weil nichteingeweihte Menschen sich daran gewöhnen und nichts Suspektes dahinter erkennen. Das leuchtendste Beispiel solcher Pressemitteilungen ist ein weiterer Artikel über Wuhan geworden mit etwa folgender Überschrift: „Wo beginnt die Spur der Coronavirus-Ausbreitung in Wuhan?“ Diese Meldung wurde mit einem Infrarotbild einer Person mit ausgestrecktem Zeigefinger illustriert, was auf der Geheimsprache dieser globalen Hintergrundmacht eine bestätigende Antwort auf die Frage in der Überschrift bedeutet: „Ja, die Spur beginnt bei uns“. Demzufolge, wenn wir die entschiedenen Erklärungen der chinesischen Regierung, ausländische Geheimdienste seien für die Ausbreitung des Virus verantwortlich, mitberücksichtigen, kann daraus nur ein Schluss gezogen werden – in Wuhan haben wir es wirklich mit einer vorsätzlichen Zerstreuung einer im Labor entwickelten Infektion zu tun. Die übrige „Pandemie“ wurde dann über die Panikmache in den Medien, sowie in Folge oben erläuterter Machenschaften der Marionettenregierungen „gemacht“. Denn eine Grippewelle – und Coronaviren sind schließlich nur eine Art der Grippeviren – kann auch gar nicht so lange halten, worüber unter vielen Wissenschaftlern auch der diplomierte Mediziner Wolfgang Wodarg spricht. Im Nachhinein wurden die freimaurerischen Zeichen und Symbole in den Meldungen zu diesem Thema deutlich weniger eingesetzt, was vollkommen nachvollziehbar ist – weswegen sollte die geheime Elite ihre geheime Sprache unnötig dem Risiko einer Entlarvung aussetzen, wenn doch Monate später allen ihren Akteuren das Wesen dieser „Pandemie“ längst bekannt ist.

Wozu brauchen die Betrüger die „Pandemie“?

Nicht wenige stellen sich an dieser Stelle die Frage: Wenn diese Pandemie nur eine Inszenierung infolge der Verschwörung ist, welchen Nutzen haben die Regierungen davon, die eigene Wirtschaft zu zerstören? Um auf diese Frage zu antworten, ist es zuerst notwendig zu erkennen, dass die erwähnten Akteure der geheimen Weltelite mit wenigen Ausnahmen alle Regierungen wie eine Krake infiltrieren, indem sie die Schlüsselpositionen besetzt halten. Da nun die Ziele dieser Elite entgegengesetzt den Zielen der nationalen Regierungen liegen, unterwandern und zersetzen ihre Akteure durch das Banken- und Medienwesen, sowie politische Aktivität, erfolgreich die nationalen Grundpfeiler jeder Nation. Denn das Ziel dieser Hintergrundmacht ist die Schaffung der Eine-Welt-Regierung. Aus diesem Grund stellt die wirtschaftliche und politische Unabhängigkeit der einzelnen Nationen ein enormes Hindernis für diese Pläne dar. Darum müssen, um eine derartige Weltregierung zu schaffen – sprich die Nationen zu unterjochen – zuerst deren Wirtschaft und der politische Wille untergraben werden. Darin liegt also die Notwendigkeit einer Pseudopandemie für diese antichristliche Weltelite, um eben auf den Ruinen der verarmten, und darum immer mehr von den Mitteln dieser Elite abhängigen Völkern, die eigene „Neue Weltordnung“ zu errichten.

Und, wie traurig es auch zu sagen ist, weitere vorsätzliche lokale Zerstreuungen der Viren, bzw einer chemischen Substanz, die eine Grippe-ähnliche Wirkung hat, um den Glauben an die „Pandemie“ aufrechtzuerhalten und den zunehmenden Einfluss irgendwelcher Coronaskeptiker zurückzudrängen, sind in der ganzen Welt durchaus möglich. Denn nach der biblischen Prophetie wird auch das Bild der zukünftigen Kriegsführung von Seuchen bestimmt. So steht in Offb.6,8: „Und ihnen wurde Vollmacht gegeben über den vierten Teil der Erde, zu töten mit dem Schwert und mit Hunger und mit Pest und durch die wilden Tiere der Erde“. Derzeit haben wir jedoch noch keineswegs eine derart ernste Lage. Den oben dargelegten Erkenntnissen zu Folge, erreicht das heutige Coronavirus höchstens das Maß einer saisonalen Grippewelle.

Das nächstgelegene Ziel dieser Satanselite liegt nun in der aus der Scheinpandemie hergeleiteten Impfung aller Erdenbewohner, die aber nur einen halbwegs zwingenden Charakter haben wird, denn für einen vollen Impfzwang besitzen die letzteren noch viel zu viele Verfassungsrechte. Neben vielen Absichten, die diese Elite durch die Impfung verwirklichen will, besteht das langfristige Hauptziel, wie ich denke, in der grundsätzlichen Verankerung im Gesetz des medizinischen Eingriffes in unseren Leib (natürlich einhergehend mit der Auflösung des Rechts auf die Unversehrtheit des Leibes, und der Freiheit der Person). Der Zweck dahinter besteht wie immer in der Schaffung einer noch vollkommeneren Kontrolle und der Steuerung des Menschen nunmehr aus seinem eigenem Leib heraus. Dennoch werden diese Versuche (noch vorerst) scheitern.

Wie soll nun der Glaube in den Verhältnissen einer bis dahin nach ihrem globalen Ausmaß für die Menschheitsgeschichte nie da gewesenen Lüge gelebt werden?

So - wie wir in früheren Zeiten gelebt haben. Soweit es, natürlich, möglich ist. Ich habe selbst, als ich mich der Maskenpflicht in den Geschäften im März-April 2020 entgegen sah, verstärkt nach einer Antwort beim Herrn Jesus gesucht. Wie soll ich jetzt damit umgehen? Denn die Maske ist ja nicht bloß ein Eingriff in die Privatsphäre des Menschen und eine Verletzung seiner Ehre und Würde, weil das Gesicht dem Menschen von Gott gegeben ist, um ihn zu repräsentieren. Das Tragen der Maske raubt dem Mann darüber hinaus auch noch die Möglichkeit, zu predigen und zu beten, wie es sich nach 1.Kor.11,4 geziemt. Denn was für ein Prediger ist ein Prediger in der Maske? Aber die Antwort des Herrn war: „gebe dich damit schon zufrieden“. In der Tat, schließlich kann man für den Moment der Predigt oder des Gebets die Maske auch kurz herablassen, und in den übrigen Fällen die Verletzung unserer Ehre in der Hoffnung auf die Vergeltung Gottes geduldig ertragen. Zudem sind die Menschen an diesen Orten auf Grund der Angst vor dem „allgegenwärtigen“ Virus umso verschlossener geworden, so dass man nicht mehr so einfach ins Gespräch findet.

Was jedoch den Umgang mit Menschen an übrigen Orten betrifft, und umso mehr in unseren Versammlungen, so können wir, Christen, weder die Einschränkung bezüglich der Umarmung und des Händedrucks bei der Begrüßung, noch die Abstandsregeln, sowie die Einschränkung in der Anzahl der Besucher und Gäste, akzeptieren. Denn das widerspricht dem Gebot der Liebe und des Dienstes vor Gott. Ebenso völlig unannehmbar ist das Verbot des Brotbrechens, dann auch des Singens, sowie das Gebot des Tragens bei diesem, wie auch beim Lehren, einer Maske in der Versammlung. Denn dem Mann ist es geboten, wie weiter oben schon zitiert wurde, sein Haupt dabei nicht zu bedecken (1.Kor.11,4). Hier sind die Worte der Apostel Petrus uns Johannes sehr aktuell: „Richtet ihr selbst, ob es vor Gott recht sei, daß wir euch (Politikern) mehr gehorchen denn Gott“ (Apg.4,19). Schließlich glauben wir doch, dass alles in der Hand Gottes ist – auch das Virus, sei es sogar wirklich gefährlich, und unsere Lebenslänge hier auf Erden – wenn wir unsere Hoffnung auf Ihn gesetzt haben. Anderenfalls wäre es kein wirklicher Glaube und keine wirkliche Hoffnung!

Im Übrigen kann aber auch der Besuch solcher Orte wie Geschäfte, Bahn etc, zukünftig für uns, Gläubige, unter unannehmbare Bedingungen gestellt werden. Denn diese überall in der Welt gleichen Einschränkungen – siehe die Maskenpflicht in den Geschäften – ist ja nichts anderes als eine Vorbereitung oder Vorspiel auf das, was in der Bibel lange bevor prophezeit wurde:

„Und es (das zweite Tier, der Antichrist) macht, daß die Kleinen und die Großen, die Reichen und die Armen, die Freien und die Knechte allesamt sich ein Malzeichen geben an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn, 17. daß niemand kaufen oder verkaufen kann, er habe denn das Malzeichen, nämlich den Namen des Tiers oder die Zahl seines Namens“ (Offb.13,16-17)

Ich sage nicht, dass diese Worte schon kurz vor ihrer Erfüllung stehen. Denn auf dem Weg zu ihrer Erfüllung wird die antichristliche Elite noch viele vorzeitige Versuche unternehmen, eine weltweite Kontrolle über die Menschen durch das Wirtschaftsleben aufzurichten. Jedoch werden auch diese Versuche eine beträchtliche Last für uns sein. Lasst uns also aus den Worten der Offb. 13,16-17 kräftig Glauben schöpfen, daß ihr bestehen könnet gegen die listigen Anläufe des Teufels (Eph.6,11), und, auf daß ihr an dem bösen Tage Widerstand tun und alles wohl ausrichten und das Feld behalten möget (Eph.6,13)

 

¹Querdenken 40, Traktat "Corona ist nicht das Problem"